Ein Blog sollte man immer dabeihaben!

Ein modernes Bild mit dem Titel "BlogWochen 2025" und den Themen Bloggen, Community und WIssen mit entsprechender Illustration dazu.

Ja, es ist wieder Towel Day. Fans von Douglas Adams wissen das natürlich. Was aber für die einen ein Handtuch ist, ist für mich mein Blog. Äh, sind meine Blogs. Und meine Kamera! Das Thema ist Teil der BlogWochen 2025. Nähern wir uns ihm gemeinsam.

Im vergangenen Beitrag zu den BlogWochen Blogger*innen und ihre Motivation – Was mich antreibt berichtete ich über meine Motivation zu bloggen. Darin finden sich einige Gründe, warum es sich lohnt, ein Blog dabei zu haben. Aber diese Beschreibung kratzt eigentlich nur an der Oberfläche.

Allwissende Müllhalde

Wer kennt sie nicht? Marjorie von den Fraggles? Nun, ganz so ernst gemeint ist es nicht mit allwissend, aber meine Blogs haben mir schon sehr oft Antworten geliefert.

Im ersten Beitrag Warum bloggen wir eigentlich immer noch? habe ich das Synonym Tagebuch/Diary verwendet. Damit hat das Bloggen für mich angefangen. Natürlich habe ich in mein öffentliches Tagebuch keine geheim-geheimen Dinge geschrieben, aber damals war der Begriff Bloggen erst am Start seiner Verbreitung.

Alles, was mich interessierte und was mich länger beschäftigte habe ich fortan in meinen Blogs aufgearbeitet. Dabei haben sich sehr viele Informationen, aber auch sehr viel Erfahrungen gesammelt.

Witzig wird es, wenn man in der Suchmaschine seiner Wahl nach einer bestimmten Sache sucht und in der Ergebnisliste dann das eigene Blog mit der Antwort aufwarten kann. „Huch, darüber hab ich schon mal gebloggt?“ schießt es dann in den Kopf, aber so muss es wohl gewesen sein.

Immer mit dabei!

Während ein Internetzugang in meinen Anfangstagen noch nicht immer mit dabei war, ist es das mittlerweile. Und mit ihm auch meine Blogs. Das macht auch das Bloggen selbst ein wenig einfacher und flexibel. Schnell mal ein Foto hochgeladen, ein paar Zeilen dazu und fertig. In anderen Fällen wird aber auch über Tage oder Wochen an einem Artikel gefeilt, bis er endlich das Licht der Öffentlichtkeit sehen darf.

Es ist ein Nehmen und Geben und das mittlerweile von überall und wann immer man möchte.

Denn sein Blog hat man immer mit dabei …

Dieser Beitrag ist Teil der BlogWochen 2025. Sie werden von Robert, Benedikt und Dirk veranstaltet. Es dreht sich alles rund ums Bloggen. Hier gibt es alle Infos.

Kommentare

4 Antworten zu „Ein Blog sollte man immer dabeihaben!“

  1. Avatar von Herr Tommi

    Heute ist Towel Day (25. Mai, für alle Nicht-Nerds: ein Ehrentag für Douglas Adams und sein Meisterwerk Per Anhalter durch die Galaxis), mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln für alle Blogger da draußen, denn…: Einen Blog sollte man immer dabei haben – sonst bist du aufgeschmissen! Es gibt Dinge, die man einfach immer dabeihaben sollte. Einen Regenschirm in England. Einen Kaffee am Morgen. Ein Handtuch solle man ohnehin immer dabeihaben. Und wenn man halbwegs ernst genommen werden will im digitalen Dschungel, einen Blog. Denn der Blog ist das digitale Handtuch. Im Ernst: Wenn die Welt untergeht (oder der Server), wenn eine neue intergalaktische Autobahn durch Dein Rechenzentrum gebaut wird, wenn dein Kopf voller Gedanken explodiert oder du mal wieder mitten in der Nacht wach wirst mit einer revolutionären Theorie über Brotkrümel in Tastaturen: Dein Blog ist da. Er hört dir zu, widerspricht nie, fragt nicht, ob das jetzt wirklich wichtig ist. Dein Blog ist der Ort, an dem du alles, jederzeit ablegen kannst: Gedanken. Fundstücke. Absurde Erlebnisse im Supermarkt. Philosophie auf dem Fahrrad. Die zehn besten Gründe, warum man nie ohne Handtuch… äh… Blog das Haus verlassen sollte. Und genau wie beim Handtuch in Per Anhalter durch die Galaxis gilt: Wer einen Blog hat, macht Eindruck. Niemand weiß genau, warum, aber es wirkt kompetent. Seriös, Mysteriös. Fast schon galaktisch. „Ah, Sie haben einen Blog? Dann wissen Sie bestimmt, wie man eine außerirdische Büroklammer richtig klassifiziert!“ Jap. Bloggende Menschen strahlen diese gewisse Aura aus: „Ich hab was zu sagen. Vielleicht ist es Quatsch, aber hey, es steht online, also muss es richtig und wichtig sein!“ Also, liebe Erdlinge: Tragt euren Blog wie ein Handtuch, mit Stolz. Pflegt ihn, auch wenn er mal riecht oder in der Ecke liegt. Denn eines Tages wird genau dieser Beitrag, über deinen Kaktus, deine Steuererklärung oder die Theorie der verschwundenen linken Socken, das Internet retten oder rocken. Oder wenigstens jemandem ein Schmunzeln entlocken. Und das ist doch auch schon galaktisch genug. Das Schlimmste was einem nun noch passieren könnte, wäre ein depressiver Webserver. Aber da wäre dann eine andere/weitere Geschichte. Hier noch ein paar weitere Beiträge für dieses Blogwochen-Thema, ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Blogissimo C0D1 Online Nur ein Blog benedikt.io Dirks Logbuch Henning Uhle

  2. Avatar von Aurelia

    Ohne eigenen Blog kann ich mir auch nicht vorstellen. Denn hier kann man sich frei austoben und hat keine Regeln, oder Begrenzungen der Wörter, oder Bilder die nicht angezeigt werden dürfen usw. Man ist völlig unabhängig und das macht den größten Vorteil aus finde ich.
    Das man ihn mittlerweile überall dabei haben kann, ist auch ne feine Sache.

    1. Avatar von Norbert

      Ja, ich kann es mir nicht mehr vorstellen, kein Blog zu haben 🙂 Man braucht ja ein Hobby. Oder mehrere 🙂

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