Gesprächskultur

  • Arschlochverhalten ist scheisse und unnötig …

    … egal, wer sich daneben benimmt. Lustigerweise hab ich da schon wieder ein Radfahrer-Beispiel von heute morgen, um plakativer zu beschreiben, was ich miene (ehrlich, es ist keine Absicht, aber ich war halt mitten drin):

    Zweispurige Stadtfahrbahn. Links davon wurde ein baulich getrennter Radweg erst vor wenigen Monaten neu eröffnet (der ist pippifein!). Eine radfahrende Person fährt im Morgenverkehr mittig auf einer der Spuren und hält alle Autofahrer:innen auf (beide Spuren voll, notwendige Spurwechsel, stockender Verkehr). Grinsend benötigt sie die gesamte Spur und freut sich offensichtlich, dass sich andere Menschen ärgern. Der Radweg ist als „Radweg mit Benützungspflicht“ beschildert.

    Warum muss man den anderen Menschen so zwanghaft auf die Nerven gehen? Ist das wirklich notwendig? Und dann wundern sich alle, warum sich Fronten verhärten und es keine Gesprächsbasis mehr gibt.

    Reißt’s euch endlich alle mal zusammen, sonst wird das so nix mehr.

    Siehe auch: Die Gesprächskultur ist im Arsch

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  • Die Gesprächskultur ist im Arsch

    Die Gesprächskultur ist im Arsch

    Jetzt muss ich dann doch noch einen größeren Beitrag über einen Microblog von mir schreiben. Letzterer hatte größere Wellen geschlagen. Ich habe mir erlaubt, eine kleine Gruppe von Radfahrer:innen zu kritisieren und gegeben, ihr Verhalten zu reflektieren.

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