Verkehr

  • Arschlochverhalten ist scheisse und unnötig …

    … egal, wer sich daneben benimmt. Lustigerweise hab ich da schon wieder ein Radfahrer-Beispiel von heute morgen, um plakativer zu beschreiben, was ich miene (ehrlich, es ist keine Absicht, aber ich war halt mitten drin):

    Zweispurige Stadtfahrbahn. Links davon wurde ein baulich getrennter Radweg erst vor wenigen Monaten neu eröffnet (der ist pippifein!). Eine radfahrende Person fährt im Morgenverkehr mittig auf einer der Spuren und hält alle Autofahrer:innen auf (beide Spuren voll, notwendige Spurwechsel, stockender Verkehr). Grinsend benötigt sie die gesamte Spur und freut sich offensichtlich, dass sich andere Menschen ärgern. Der Radweg ist als „Radweg mit Benützungspflicht“ beschildert.

    Warum muss man den anderen Menschen so zwanghaft auf die Nerven gehen? Ist das wirklich notwendig? Und dann wundern sich alle, warum sich Fronten verhärten und es keine Gesprächsbasis mehr gibt.

    Reißt’s euch endlich alle mal zusammen, sonst wird das so nix mehr.

    Siehe auch: Die Gesprächskultur ist im Arsch

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  • Dummdumm-Geschoße…

    … nenne ich lapidar Menschen, die nicht sonderlich an ihrem Leben hängen und im Zwielicht, bei Regen, dunkel bekleidet, ohne Licht mit dem Rad fahren UND dann auch noch Verkehrsregeln (speziell Vorränge) nicht einhalten.

    Diese Menschen setzen nicht nur ihr eigenes Leben aufs Spiel, sondern sie zerstören im schlimmsten Fall auch noch das des weiteren Unfallbeteiligten, wenn sie den Löffel abgeben.

    Think about it.

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  • Warum das Rad in der Stadt das Auto um Längen schlägt

    Warum das Rad in der Stadt das Auto um Längen schlägt

    Ich hab ein paar Meter in die Stadt. Erst nach nicht ganz 7km bin ich in der inneren Stadt. Das sind schon ein paar Minuten zu radeln. In bequemen Phasen kann man da schon mal zum Auto greifen. Warum es aber aus meiner Sicht, abseits der Umweltfrage, besser ist, mit dem Rad zu fahren, erfährst du hier.

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